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"Wir haben die Erde nicht von unseren Eltern geerbt, sondern von unseren Kindern geliehen." Was Indianer-Häuptling Sitting Bull bereits vor der Industrialisierung im 19. Jahrhundert erkannt hat, ist heute aktueller denn je. Wir sind uns dessen bewusst und handeln danach.
Aus globalökologischer Sicht ist es unverantwortlich, weiterhin an der Nutzung fossiler Brennstoffe sowie der Atomenergie - mit all ihren Risiken - festzuhalten. Die heutigen Energieträger -Kohle, Gas und Öl - sind nur noch begrenzt für die nächsten 40 bis 60 Jahre vorhanden. Ihre Verbrennung erzeugt Schadstoffe (u.a. Treibhausgase), die wesentlich an der Zerstörung des Weltklimas beteiligt sind. Atomenergie ist riskant und gefährlich. Die sichere und umweltschonende Entsorgung des Atommülls ist auch heute noch ein ungelöstes Problem.
Es gibt momentan keine ressourcen- und umweltschonenderen Energiequellen als den Wind und die Sonne. Die Nutzung und der forcierte Ausbau der erneuerbaren Energien sind der einzige energie- und klimapolitisch sinnvolle Weg, die Lebensqualität auf unserem Planeten zu erhalten.
In Wind und Sonne stecken nicht nur Energiepotenziale, sondern sie sind zentrale Bausteine einer zukünftigen Friedenspolitik. Vor dem Hintergrund aktueller geopolitischer Krisen und brutaler, erschreckender Kriege, die oft auf den dortigen, endlichen Ölreserven beruhen, rückt der Wert der erneuerbaren Energien immer stärker in den Blickpunkt des öffentlichen Interesses. Er ist ein essenzieller Brückenpfeiler für eine ressourcenunabhängigere nationale Energieversorgung und ist zur langfristigen politischen Sicherheit und Stabilität notwendig.
Ein wichtiger Bestandteil der Aufwind-Philosophie ist es, gesellschaftliche Verantwortung auch und gerade für die nachfolgenden Generationen zu übernehmen.
Hinweise zum Kyoto-Protokoll:
Die Bundesregierung
Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit
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